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<pre>Nun wartet mit dem VfB Stuttgart im Weser-Stadion eine von der Papierform her deutlich leichtere Aufgabe. Zumal sich nach der Partie die Bremer einig waren, dass die Richtung passt.  <p> Korkut selbst trug derweil mit einer Systemumstellung maßgeblich dazu bei, dass die Siegesserie auch bei den zunächst drückend überlegenen Kölnern weiterging; mit der noch vor dem Halbzeitpfiff etablierten 5-4-1-Formation nahm der Trainer die fortan abgemeldeten Hausherren aus dem Match.  <p>  „Wir wissen, dass wir vorne ein Problem haben. Dem stellen wir uns auch“, so Wolf, der trotzdem nicht schon im Vorfeld des Bayern-Spiels die weiße Fahne hissen möchte. „In einem Spiel hat man immer eine Chance — und zu Hause haben wir in dieser Saison schon mehrmals aufgezeigt.“ <p> Derweil sich die Gäste an ihrem Stimmungshoch berauschen, ist schließlich nach wie vor völlig schleierhaft, wie der VfB Stuttgart seiner existenzbedrohenden Ladehemmung zu begegnen gedenkt. <p>  Immerhin gehen die „Löwen“ mit einem Erfolgserlebnis in die zwei Relegationsspiele. „Jetzt wollen wir zurück in die Bundesliga“, gab Braunschweig-Coach Torsten Lieberknecht die Marschrichtung vor.  </pre>


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<pre>Nachdem es für die Geißböcke unter Peter Stöger bisher eigentlich in jeder Saison ein kleines Stück nach vorne ging, wäre es schließlich nur konsequent, wenn nun der nächste Schritt gelingt. Nach einer Zeit des Heranschnuppern scheint der FC nunmehr reif für das oberste Tabellendrittel zu sein.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nach einem von etlichen Krisen geprägten Herbst bleiben den Knappen fortan nur noch 17 Spieltage Zeit, um die Saison einem akzeptablen Ende zuzuführen — schließlich fiel die Bilanz zum Abschluss der Hinserie alles andere als erbaulich aus. <p> Laufstärke und ein beherztes Offensivspiel samt entsprechender Chancenverwertung führten allerdings dazu, dass die Bremer im Weserstadion stets die Kontrolle hatten. <p>  Drei Niederlagen kassierten die Leipziger in der zweiten Saisonhälfte bereits — das ist schon jetzt eine mehr als in der gesamten Hinserie.  </pre> 


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<pre> „Das einzige, das gefehlt hat, war das Tor, welches wir durchaus verdient gehabt hätten.“ für den ersten Treffer in der Bundesliga unter Schwarz soll nun gegen die Stuttgarter vor allem Yoshinori Muto sorgen. Der 25-jährige Japaner war gegen Hannover der auffälligste Offensivspieler der Rheinhessen.  <p> Aber die Hoffenheimer haben ein großes Problem: mit 40 Toren stellen die „1899er“ die viertbeste Offensive der Liga und trafen auch bisher in jedem Ligaspiel, doch sie lassen vor allem in der Defensive zu viel zu.  <p>  Zum Beispiel, dass der eigene Ballbesitzwert nach dem Schlusspfiff erstmals höher als der des Gegners war; oder aber die Tatsache, dass zum zweiten Mal in dieser Saison 12 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgefeuert wurden. <p>  „Angesichts dessen, was uns in den vergangenen Tagen widerfahren ist mit den Ausfällen von Christian Gentner und Chadrac Akolo, hat die Mannschaft vieles gut gemacht, was wir für das Augsburg-Spiel mitnehmen können. Trotzdem ärgern wir uns natürlich über die Niederlage“, so VfB-Coach Wolf nach der Partie. <p>  Um bei einer Spitzenmannschaft zu bestehen, hätte es am vergangenen Wochenende ganz einfach deutlich mehr defensives Geschick gebraucht.  </pre>


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<pre> – Auftrag erfüllt: Marco Terrazzino half beim 2:0-Erfolg gegen Darmstadt nach Kräften mit.  <p> Historisch gesehen liegt das Duell klar auf Bayern-Seite. Kein Gegner stand ihnen öfter gegenüber als der VfB Stuttgart (162 Mal).   <p> Unter Beachtung dieser bitteren Bilanz scheint es nicht gerade vorteilhaft zu sein, dass sich der VfL nun auch zum Start der neuen Saison gleich wieder vor der eigenen Anhängerschaft bewähren muss. <p>  Auch für das kommende Spiel zeigen sich die Buchmacher skeptisch und schieben der „Werkself“ gegen Werder Bremen die Außenseiterrolle zu.  <p> Von dieser soll auf Schalke nun insbesondere die Defensive profitieren, die sich schon oft genug als Punktegarant erwies. Da die Knappen das Stürmen gleichfalls nicht erfunden haben, könnte zumindest das siebte torlose Remis der Saison in der Freiburger Pipeline zu finden sein.  </pre>


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<pre> Das hat auch Konsequenzen: Mittlerweile finden sich die Mainzer ganz nah an den Abstiegsplätzen wieder — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Tabellenplatz 17, der erste Fix-Abstiegsplatz, ist gar nur noch zwei Zähler entfernt.  <p> Allerdings findet sich auch die Abwehr ganz oben auf der Liste jener Mannschaften wieder, die bislang die meisten Treffer einstecken musste. Nur die krisengebeutelten Bremer mussten bisher öfter den Ball aus dem Netz fischen als Mainz. Nachvollziehbar, dass man sich in Mainz nach der spielintensiven Zeit (Europa League und Bundesliga-Doppelrunde) nun vor allem auf die länderspielbedingte Ligapause freut.  <p>  Insgesamt mussten die Kraichgauer in den letzten elf Spielen gegen die Berliner nur eine einzige Niederlage hinnehmen. Jene Pleite fiel dann allerdings recht deutlich aus. <p>  Zwar war der von Marco Russ in der 86. Minute erzielte Ausgleich am letzten Samstag für das erste Pünktchen der neuen Spielzeit gut; da sich die Eintracht zuvor jedoch selbst in einem auf äußerst überschaubaren Niveau ausgetragenen Vergleich noch nicht einmal ansatzweise auf Augenhöhe befand, mussten die Adlerträger diesen späten Treffer zweifelsohne als ein vom Himmel gefallenes Geschenk erachten.  <p> Dass es am Ende zumindest zu einem Remis reichte, war Torhüter Koen Casteels zu verdanken, der in Nachspielzeit das 1:2 verhinderte. Labbadia war mit dem Remis zufrieden, auch wenn der anmerkte, „dass wir das Spiel frühzeitig hätten entscheiden können.“  </pre>


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